Psychotherapie

Ich arbeite mit der Katathym Imaginativen Psychotherapie.

Dabei handelt es sich um eine tiefenpsychologische Methode. ‚Katathym‘ heißt so viel wie: ‚die Seele widerspiegelnd‘; ‚imaginativ‘ heißt, dass mit Imaginationen gearbeitet wird.

Der Großteil der Behandlung läuft im Zweier-Gespräch ab, und die Beziehung zwischen mir und meinen Klienten spielt dabei eine wesentliche Rolle. Je nach Bedarf schlage ich im Verlauf der Therapie eine Imagination vor. Am Beginn einer solchen Imagination gebe ich eine kurze Entspannungsanleitung. Dann gebe ich ein Motiv vor (z.B.: eine Blume, ein Bach,.. etc.). Der Klient erzählt dann, welche Bilder er hat, was er sieht, riecht, hört und schmeckt etc. Ich begleite ihn dabei, manchmal höre ich nur zu, manchmal sage ich auch etwas dazu. Zum Schluss gebe ich dem Klienten genug Zeit, um wieder ganz im Hier und Jetzt anzukommen, und das Erlebte wird gemeinsam besprochen. Um die Imagination besser bearbeiten zu können, ist es sehr hilfreich, wenn der Klient zur nächsten Sitzung eine Zeichnung mit Inhalten aus der Imagination mitnimmt.

Arbeitsschwerpunkte: Persönlichkeits-Entwicklung
Depression
Sexueller und emotionaler Missbrauch
Frauen-Themen
Angst – Panikattacken
Psychosomatik
Spiritualität
Trauma / Belastungsstörungen
Settings: Einzeln
Zielgruppen: Erwachsene
Ältere Menschen